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  • Kupfer(II)-chlorid-Dihydrat ist ein natürlich vorkommendes Mineral (Eriochalcit) und eine synthetische Koordinationsverbindung. Es bildet blaugrüne, zerfließende Kristalle mit einem orthorhombischen Gitter, in dem Cu ² ⁺-Ionen aufgrund von Jahn-Teller-Effekten eine verzerrte oktaedrische Geometrie aufweisen. Das Hydrat stabilisiert Kupfer(II) in wässrigen Umgebungen und erleichtert die Hydrolyse, die zu sauren Lösungen führt (pH ≈ 4).

  • Kupferchlorid-Dihydrat ist ein natürlich vorkommendes Mineral (Eriochalcit) und eine synthetische anorganische Verbindung. Es bildet blaugrüne, hygroskopische Kristalle mit einer ausgeprägten orthorhombischen Struktur. Dieses Hydrat fungiert als entscheidender Vorläufer für die Synthese von Kupfernanopartikeln, Quantenpunkten und fortschrittlichen Katalysatoren.

  • Dichlorkupferhydrat bezeichnet Kupfer(II)-chlorid mit variablem Wassergehalt, das üblicherweise als Dihydrat (x=2) vorliegt, aber höhere Hydrate bildet. Seine Struktur weist Kupfer(II)-Zentren auf, die durch Chloridionen und Wassermoleküle in einem dynamischen Gleichgewicht koordiniert sind. Diese Hydratation verbessert die Löslichkeit in Wasser und polaren Lösungsmitteln im Vergleich zu wasserfreiem CuCl₂ deutlich.

  • Dichlorkupfer-Dihydrat, systematisch Kupfer(II)-chlorid-Dihydrat (CuCl2 · 2H2O), weist ein zentrales Kupfer(II)-Ion auf, das von zwei Chloridliganden und zwei Wassermolekülen in einer verzerrten oktaedrischen Geometrie koordiniert wird. Diese Hydratation stabilisiert das Kristallgitter und bildet charakteristische blaugrüne Kristalle.

  • 98 % reines Kupferchlorid-Dihydrat (CuCl₂ · 2H₂O) ist eine raffinierte Verbindung in Industriequalität mit deutlich reduzierten Verunreinigungen wie Sulfaten und Eisen. Seine erhöhte Reinheit gewährleistet eine gleichbleibende Leistung bei Präzisionsanwendungen wie Katalysatorformulierungen für die organische Synthese, hochwertigen Galvanikbädern und fortschrittlichen Ätzprozessen für die Mikroelektronik.

  • 96 % reines Kupfer(II)-chlorid-Dihydrat (CuCl₂ · 2H₂O) ist eine kostengünstige Verbindung in Industriequalität. Es enthält geringfügige Verunreinigungen wie Sulfate oder Eisen, behält aber die Kernfunktionalität für Massenanwendungen bei. Wird häufig in landwirtschaftlichen Fungiziden, Textilfarbbeizmitteln und allgemeiner chemischer Synthese eingesetzt, bei denen eine ultrahohe Reinheit unkritisch ist.